Amadinda

 

Die amadinda ist ein sogenanntes Holmxylophon, bei dem 12 hölzerne Klangplatten lose auf zwei Querholmen ruhen. Drei MusikerInnen spielen am selben Instrument in hohem Tempo zyklische Figuren in einem Verzahnungsverfahren (Interlocking), das zu ungewöhnlichen psychoakustischen Phänomenen führt. Das Repertoire umfasst ca. 50 Kompositionen aus der traditionellen Hofmusik des ehemaligen Königreichs von buGanda (heute Teil des Staates Uganda).

Kontakt: Prof. Dr. Gerd Grupe    gerd.grupe(at)kug.ac.at